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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Es ist nicht nur ein Duell zwischen zwei millionenschweren Klubs, sondern vor allem ein Showdown zwischen zwei ganz großen Superstars. Cristiano Ronaldo trifft zum ersten Mal auf Neymar, nachdem dieser als 222 Millionen-Euro-Rekordtransfer vom FC Barcelona zu PSG gewechselt ist.  <p> Nicht wenige Dortmund-Fans stellten sich daher die berechtigte Frage, weshalb Reus und Co. zwar in der Königsliga die Konkurrenz reihenweise abservieren, sich gleichzeitig in der Liga jedoch an Bundesliga-Zwergen wie Köln und Paderborn die Zähne ausbeißen. Als ob man seine Anhänger eines besseren belehren wollte, gerieten die Borussen schließlich auch in der Champions League ins Straucheln. Nach einer 0:2-Niederlage gegen Arsenal kam man auch im letzten Gruppenspiel daheim gegen Anderlecht nicht über ein enttäuschendes Remis hinweg.  <p>  Ein Spielertunnel der etwas anderen Art: Wirklich einladend sieht jener im Marakana-Stadion jedenfalls nicht aus. (Quelle: Youtube/Not Not) <p> Der zuletzt in die Kritik geratene Antoine Griezmann brachte Atletico mit einem herrlichen Seitfallzieher nach 70 Minuten auf die Siegerstraße. Damit wahrten die Colchoneros ihre Mini-Chance auf den Aufstieg in die. K.o.-Runde. <p>  Im Gegensatz zu den vorherigen Enttäuschungen bekam das Duell gegen die bayrischen Schwaben allerdings kein vom Pech verfolgtes Heimspiel zu sehen — nach einer durchweg mangelhaften Vorstellung schien schon der spät gerettete Punktgewinn etwas zu viel des Guten gewesen zu sein.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 22.10.2018, 16:02 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nachdem es in den vorjährigen K.-o.-Runden auswärts nur Niederlagen setzte, sieht sich die Roma vor den eigenen Anhängern allerdings auch geradezu zum Siegen verdammt.  <p>  Obwohl ein großer Umbruch somit ausgeblieben ist, wirkte die Mannschaft in der Vorbereitung noch nicht wirklich eingespielt. <p> Um die Vergangenheit des vierten Viertelfinals herauszuarbeiten, muss nicht ganz so weit zurückgeblättert werden. Nachdem sich die Rivalen Paris St. Germain und FC Barcelona bereits in den Viertelfinals 1995 (Aufstieg Paris) und 2013 (Aufstieg Barcelona) gegenüberstanden, folgte die eigentliche Neuauflage bereits in der herbstlichen Gruppenphase. Dabei setzten sich beide Teams je einmal durch. Angesichts einer so ausgeglichenen gemeinsamen Vergangenheit könnte das Rückspiel in Barcelona (22.04.) also gut und gerne in einen nervenzerreißenden Viertelfinal-Krimi ausarten. <p>  Insbesondere vor den heimischen Fans, sollte man die „Blackies“ niemals abschreiben. Die Grazer stellten in der vergangenen Saison nur knapp die zweitbeste Heimmannschaft hinter Red Bull Salzburg.  </pre> 


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<pre> Zwar hatten auch die Geißböcke zuletzt mit der 1:3-Schlappe gegen den VfB Stuttgart einen gebrauchten Start in die Rückrunde erwischt; für den FC dürfte es aber durchaus von Vorteil sein, dass es nun am Sonntag in der auswärtigen Volkswagen-Arena zur Sache geht.  <p> Dienstag, 18. August 2015, 20:45 Uhr in Rom — CL-Qualifikation Playoff Hinspiel — Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps  <p>  Passenderweise hatte sich schon der vorjährige Durchmarsch in die Vorschlussrunde ausschließlich auf die Stärke vor der eigenen Anhängerschaft gestützt: <p>  Dass es dennoch nicht ratsam ist, gegen Turin einem Rückstand hinterherzulaufen, bekam im vorjährigen Achtelfinale Borussia Dortmund zu spüren: Nachdem die Gäste im Signal Iduna früh in Führung gingen, wurde den Westfalen praktisch keine nennenswerte Torchance mehr zugestanden. <p>  Nicht zuletzt die enorme Heimstärke der Spanier spricht dafür, dass das diesjährige Duell bereits entschieden ist: In den letzten 33 europäischen Auftritten im Estadio Vicente Calderon fuhren die Hausherren beeindruckende 28 Siege ein (bei nur 2 Niederlagen).  </pre>


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<pre> Wenngleich sich der LFC mit destruktiv veranlagten Gegnern in diesem Jahr schon merklich leichter tut, wurden die stärksten Partien (5:0 in Porto, 3:0 gegen die Citizens) doch stets gegen ins offene Messer rennende Mannschaften bestritten.  <p> Quoten Stand vom 22.10.2018, 16:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Um dieses Ziel zu erreichen, hat der türkische Traditionsklub namhaftes Personal an den Bosporus gelotst. Allen voran Trainer Phillip Cocu, der mit PSV Eindhoven in der abgelaufenen Spielzeit die Meisterschaft gewinnen konnte. <p>  In dieser Saison ging diese Siegesserie mit dem 1:1 gegen Ajax Amsterdam zwar zu Ende, aber das bis dato letzte Heimspiel in der „Königsklasse“ wurde gegen AEK Athen mit 2:0 gewonnen.  <p> Stephan El Shaarawy ist der wohl bekannteste Neuzugang der Monegassen. Im Video lässt der Italiener bereits sein Können anklingen  </pre>


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<pre> Insbesondere in der ersten Halbzeit stellten sich die gastierenden Hauptstädter als die deutlich gefährlichere Mannschaft heraus, welche die Hausherren in ihren Drangperioden kaum einmal zum Durchpusten kommen ließ: Folglich hatte Barca letztlich lediglich deshalb das bessere Ende für sich, weil es gewissermaßen aus dem Nichts zwei Tore machte.  <p> Ein schwieriges Los hat der FC Basel erwischt. Der Schweizer Meister trifft auf Manchester City und gilt als krasser Außenseiter. Allerdings hat mit United bereits ein Klub aus Manchester feststellen müssen, dass ein Spiel im St. Jakob Park keineswegs ein Selbstläufer ist. Die Citizens von Pep Guardiola sind aber noch stärker als die Mourinho-Truppe.  <p>  Doch auch im heimischen Emirates Stadium benötigt die Wenger-Elf wohl einen richtigen Sahne-Tag, um auch nur den Funken einer Chance zu haben. Nicht umsonst ist der FC Barcelona wettbewerbsübergreifend seit geschlagenen 32 (!) Partien unbesiegt, womit die einstige Bestmarke unter Ex-Coach Pep Guardiola überflügelt wurde. <p>  Nur, ist Paris noch einmal ein ganz anderes Kaliber. Besonders im heimatlichen Parc des Princes.  <p> Es war der erste Sieg einer russischen Mannschaft gegen Real Madrid seit 17 Jahren und die erst zweite weiße Weste von Igor Akinfeev aus den letzten 45 Champions League-Partien.  </pre>


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